Italienischer Export: Wer steigt und wer geht 2017 zurück

Die italienischen Exporte reisen mit hoher Geschwindigkeit und haben nicht die Absicht, aufzuhören. Dies ist, was aus der Präsentation des SACE Export 2017 Berichts “Export unchained, where growth awaits Made in Italy” hervorgegangen ist, der sich als eine ausgezeichnete Gelegenheit erwiesen hat, nicht nur die Fähigkeit zu analysieren, unsere Unternehmen im Ausland auf Makroebene zu verkaufen, sondern auch besser zu verstehen, welche Länder dort am meisten wachsen werden.

Zunächst muss gesagt werden, dass für 2017 in der Prognose von einem deutlichen Anstieg unserer Exporte – die nach dem Anstieg von 1,2 % im Jahr 2016 erwartet werden – für das laufende Jahr (3/4%) ein deutlich deutlicherer Anstieg erwartet wird.

In den nächsten vier Jahren (2017-2020) wird das durchschnittliche Wachstum unserer Verkäufe im Ausland 4 % betragen, und auch die Auswirkungen der Exporte auf das BIP werden deutlich von 30,4 % im Jahr 2016 auf 32,4 % bis 2020 steigen, was fast einem Drittel des jährlichen Vermögens auf dem Belpaese entspricht.

Wer kauft Made in Italy?

Vereinigte Staaten: ein Schlüsselmarkt für italienische Exporte, der trotz Trumps protektionistischen Drohungen unseren KMU weiterhin eine wichtige Genugtuung bereiten sollte, die um 5 % wächst. Washingtons Leistung wird jedoch stark von der Fähigkeit des US-Präsidenten beeinflusst werden, das, was im Wahlkampf versprochen wurde, und insbesondere den Bezug zur Fiskalpolitik tatsächlich umzusetzen. Eine expansive Steuerpolitik mit erheblichen Steuersenkungen für Unternehmen und Menschen hätte in der Tat absolut positive und bei weitem nicht unerhebliche Auswirkungen auf unseren Export.

Wichtige EU-Volkswirtschaften: 2017 in keiner der großen Volkswirtschaften Europas – Deutschland (+4%), Frankreich (3,2%) Spanien (6,8%) – die Nachfrage nach Made in Italy wird weiter zurückgehen. Die überraschendste Zahl kommt jedoch aus London, denn selbst der Beginn der Brexit-Verhandlungen dürfte nicht in der Lage sein, die Verkäufe nach Großbritannien, die voraussichtlich um 2,3 % wachsen werden, zu senken.

Osteuropa: Das Wachstum der italienischen Exporte in diesem Bereich wird breit mit der Tschechischen Republik und Ungarn (um 6 %) erfolgen. der Löwenanteil spielt, gefolgt von Polen (4,4%), der Ukraine (3,1%), Bulgarien (2,5%) Rumänien (2,1%). Noch negative Zahlen für Russland (-3,1%) Weißrussland (-2,5%) Obwohl für beide Länder ab dem nächsten Jahr ein Wachstum von mehr als 2 % erwartet wird.

Mena (Naher Osten und Nordafrika): In diesem Bereich wird die Nachfrage nach italienischen Produkten weiterhin stark durch den niedrigen Ölpreis beeinflusst, ein Phänomen, das die Kaufkraft vieler Länder in der Region korrodiert. Eine gute Entwicklung wird aus dem Iran (11,1%), Marokko (6,2%), der Türkei (3,8%), Ägypten (3,2%), Saudi-Arabien (2,1%) erwartet. Katar (1,5%). Böse stattdessen Libyen (-6,1%), Vereinigte Arabische Emirate (-1%) Algerien (-0,1%).

Asien-Pazifik: Hier sind echte Feuerwerkskörper für Made in Italy geplant. Es ist kein Zufall, dass Asien die dynamischste Region weltweit ist (6,1%) wo die wachsende Kaufkraft der lokalen Bevölkerung die Nachfrage nach Agrar- und Lebensmittelprodukten und -dienstleistungen antreibt. Die numerischen Daten lassen wenig Interpretationsspielraum, wenn man bedenkt, dass die Länder mit den “schlechtesten” Trends Australien (2,7%), Hongkong (3,2%) sind. Japan (3,4%). An der Spitze des Rankings für die Wachstumsrate beim Kauf italienischer Exporte steht Myanmar (um 9 %), Sri Lanka (+8,7 %), Bangladesch (7,1 %). Taiwan (6,3%).

Lateinamerika: Nach einem 2016 zu vergessen, dass das südamerikanische Gebiet 2017 wieder beleben sollte. Macris Argentinien war gut (2,8%) die mit ihren Reformen das Land für ausländische Unternehmensinvestitionen öffnet. Die tugendhaftesten Volkswirtschaften werden jedoch Mexiko sein (4,6%) Chile (4,4%) Während Brasilien weiterhin mit einem Rückgang (-2,8%) rechnen wird, ist ein Riese mit einer starken politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit, der erst 2018 nachlassen dürfte.

Afrika südlich der Sahara: Die gesamte Region ist nicht gesund (BIP wird 2017 insgesamt negativ sein: -0,4%) und die Zukunft der Region wird stark von der Fähigkeit führender Länder wie Angola, Nigeria und Südafrika betroffen sein, mit hoher Wachstumsrate zum Wachstum zurückzukehren. Kontraste sind Senegal (+7,2%), Ghana (5,9%) Kenia (5,7 %) aufgrund einer stärker diversifizierten Wirtschaftsstruktur, die daher weniger mit der Entwicklung des Rohstoff-, Energie- und Bergbaumarktes verbunden ist.

Auf welche Länder soll man sich konzentrieren?

Im letzten Teil schlägt der SACE-Bericht 15 Ziele vor, auf die sich italienische Unternehmen in den kommenden Jahren konzentrieren können.
Dazu gehören große Märkte (Usa, China, Russland, Indien, Brasilien, Indonesien, Südafrika), kleinere Unternehmen (Vereinigte Arabische Emirate, Tschechische Republik, Saudi-Arabien) und einige Überraschungen (Mexiko, Vietnam, Katar, Peru und Kenia).

Quelle: von Exportiamo, von Marco Sabatini.
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